Neue Sonderangebote! Reifen extrem reduziert auf reifen-4×4.de, bis zu 70%

Hallo Freunde des erschwinglichen Offroads!

Wir haben die nächsten zwei Wochen wieder einmal unschlagbare Reduzierungen und Sparangebote. Die Preise wurde teilweise drastisch reduziert, von mindestens 30% bis zu 70%. Schaut einfach mal rein, ob Ihr die Grösse und das Profil findet, nach dem Ihr schon immer gesucht habt!

VM V4x4 Thermic 225/65 R17
Malatesta KOBRA TRAC NT 195/75 R14 106/104 Q
MV X-PLUS II 245/75 R17 110 S
Malatesta KOALA 235/75 R15 105 S
MR LAND TRACK 235/60 R17 102 T

 

Unsere RG Rally in Aktion!

Heute gibt es mal wieder etwas auf die Augen: unsere beliebten RG Rally-Reifen mitten drin in Aktion!

Das Giftzwerg racing team hat beim Eisrennen Leutasch 2019 mit ihrem spritzigen Smart Roadster teilgenommen.

Zieht Euch die Bilder rein!

 

 

 

 

 

 

Ihr wollt den RG Rally selber fahren? Hier bekommt Ihr ihn:

https://reifen-4×4.de/96-rg-rally

Testbericht zu VoTech Offroadreifen Malatesta KAMEL

Der folgende Testbericht gibt meine subjektiven Erfahrungen nach bestem Wissen und Gewissen wieder, die nicht durch wissenschaftliche Studien, Messungen, etc., bestätigt oder wiederlegt werden oder worden sind.

Die Stellungnahmen zu den, mir von VoTech Deutschland zu Verfügung gestellten Reifen, bezieht sich ausschließlich auf den bestimmungsgemäßen Gebrauch auf der Straße und im Gelände:

Testbericht zu Votech Offroadreifen „Malatesta Kamel“:

Genutzte Dimension: 235/65 R17 108S

Fahrzeug: VW T5 California, 4WD, 3,2t

Testkilometer: ca. 10.000 km, davon ca. 2.000 km Offroad (Schotter, Flüsse, Matsch, Wald…)

Den o.a. Reifen konnte ich für unsere 6-wöchige „Georgien Offroad Adventure 2018“-Reise nutzen und komme dabei abschließend zu folgenden Erkenntnissen:

Fahreignung „OnRoad“:

Der Malatesta KAMEL 235/65 R17 wird werksseitig von VoTech Deutschland mit einer Spezifikation von 80% Offroad und 20% Straße angegeben. Naturgemäß überwiegt bei Reise-Offroad Unternehmungen allerdings der Straßenanteil, was die „Kamele“ allerdings wenig bis gar nicht beeindruckte. Soll heißen, dass die Reifen auf den befestigten Landstraßen und Autobahnen absolut problemlos zu nutzen waren.

Das Abrollgeräusch ist in allen Geschwindigkeitsbereichen (gefahren bis 160 km/h) als „nicht störend“ einzustufen, Vibrationen durch das grobe Profil waren als minimales Brummen spürbar – was ebenfalls als „nicht störend“ eingestuft wird.

Spurtreue und Seitenführung sind für einen grobstolligen Mud Terrain (MT)-Offroadreifen wirklich gut. Wir hatten auf allen befestigten Straßen und Wegen niemals das Gefühl, dass wir nicht „Herr der Lage“ waren. Der vorgegebene Geschwindigkeitsindex „S“ (bis 180 km/h) erscheint als gut eingestuft, auch wenn wir diese Geschwindigkeit nie gefahren sind.

Die Haftung in nassen, engeren Kurven wird naturgemäß eher als nicht so gut beurteilt. Der schwere VW-Bus drängt bei nasser Straße dann schon arg nach außen, was jedoch durch eine angepasste Fahrweise, problemlos ausgeglichen werden kann. Offroadreifen sind halt keine Rennreifen oder Regenspezialisten.

Auch beim Bremsverhalten haben sich die Malatesta KAMEL – als MT-Offroadreifen – eher unauffällig verhalten. Einige Male musste punktgenau stark gebremst werden, jedoch wurde niemals eine Notbremsung vollzogen. Dass die Bremswirkung nicht an die Performance reiner Straßenreifen heranreicht, liegt in der Natur der Sache begründet und verlangt – für Offroader ebenso selbstverständlich – stets eine vorausschauende, defensive Fahrweise.

Fahreingnung „OffRoad“:

Nun unsere Erfahrungen zum artgerechten Offroad-Gebrauch:

Vorweg: Die Malatesta KAMEL haben uns zuverlässig und unspektakulär 6 Wochen durch die georgischen Steppen und Gebirge gebracht.

Im Offroad-Fahralltag waren sie so unauffällig gut, wie man es sich wünscht. Verblockte Flussdurchfahrten mit kurzen steilen Ein- und Ausfahrten wurden ebenso sicher überwunden, wie felsige Stufen, feuchte/nasse Waldböden oder auch diverse Schlammlöcher. Das Profil des nicht-laufrichtungsgebundenen Malatesta KAMEL ist für matschige und felsige Böden gleichermaßen als gut geeignet anzusehen.

Lediglich auf dem regennassen, relativ harten Lehmboden in der georgisch-aserbaidschanischen Steppe, mussten wir erkennen, dass auch dieser MT-Reifen bei langsamer Fahrt keine Selbstreinigungskräfte entwickeln kann. Das Profil war mit einer Mischung aus Steppengras und nassem Lahm so zugeklebt, dass durch die naturgemäß langsame Fahrt, es zu keinem Freiwerden des Profils kam und ein Vorwärtskommen sich teilweise als sehr anspruchsvoll darstellte. Mit „normalen“ Reifen, wäre hier das Vorankommen, ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Sonstiges/Analyse:

Wir hatten auf der gesamten Reise keinen reifenbedingten Zwangsstopp, das Reserverad blieb unangetastet.

Nach Rückkehr in Deutschland, wurden die Reifen einer eingehenden Überprüfung zugeführt.

Dabei stellte sich heraus, dass bei dem Reifen HL, auf der Innenseite, ein Profilblock mit einer Größe von ca. 3 x 3 cm, herausgebrochen war. Dies konnte als Schaden durch scharfkantige Felsen verifiziert werden. Es kam jedoch zu keinem Luftverlust oder sonstigen Einschränkungen im weiteren Betrieb.

Der Reifen VR hat eine Schnittstelle mit ca. 2,5 cm Länge und 1,5 cm schräge Tiefe auf der Außenflanke, die ebenfalls zu keiner Betriebsbeeinträchtigung führten.

Auch der Reifenverschleiß / Abrieb hat sich auf normalem Maß gehalten, eine geringe Sägezahnbildung konnte an der Vorderachse festgestellt werden.

Fazit:

Die Malatesta KAMEL haben sich aus meiner Sicht, in / auf dem vorgegebenen Terrain, absolut bewährt. In Verbindung mit der Fahreignung auf befestigten Straßen, kann man sogar sagen, dass es sich hier um einen richtig guten „immer drauf“-Reifen handelt – außerhalb der Schneesaison, versteht sich.

Da die Reifen, als „i-Tüpfelchen“, keine vorgegebene Laufrichtung haben und ein Reserverad somit universell eingesetzt werden kann, werden sie sich von mir als uneingeschränkt geeignet für Offroad Expeditionen abseits der Zivilisation, eingestuft.

Paul Münzenberg

PS: Ihr findet Paul und seine wundervollen Reiseberichte auf Facebook.

Ihr wollt wissen, ob es den Malatesta KOALA in Eurer Größe gibt?
Hier könnt Ihr nachschauen!

Testbericht zu VoTech Offroadreifen Malatesta Koala

Der folgende Testbericht gibt meine subjektiven Erfahrungen nach bestem Wissen und Gewissen wieder, die nicht durch wissenschaftliche Studien, Messungen, etc., bestätigt oder wiederlegt werden oder worden sind.

Die Stellungnahmen zu den, mir von VoTech Deutschland zur Verfügung gestellten Reifen, bezieht sich ausschließlich auf den bestimmungsgemäßen Gebrauch auf der Straße und im Gelände:

Testbericht zu VoTech Offroadreifen „Malatesta Koala“:

Genutzte Dimension: 235/65 R17 108S

Fahrzeug: VW T5 California, 4WD, 3,2t

Testkilometer: ca. 2.000 km, davon ca. 300 km Offroad (Felsstufen, Schotter, Flüsse, Matsch, …)

Den o.a. Reifen wurden im November 2018 auf einer 1wöchigen Offroad-Exkursion im herbstlich, z.T. verregneten Sardinien genutzt.

Daraus ergeben sich die folgenden Erkenntnisse:

Fahreignung „OnRoad“:

Der Malatesta „Koala“ wird werksseitig von VoTech mit einer Spezifikation von 50% Offroad und 50% Straße angegeben und ist als „All Terrain“ (AT) Reifen spezifiziert.

Das Abrollgeräusch ist in allen Geschwindigkeitsbereichen (gefahren bis 160 km/h) als „unauffällig“ einzustufen.

Spurtreue und Seitenführung sind tatsächlich für einen AT-Reifen, als extrem gut zu bewerten. Im Gegensatz zu den von mir bisher genutzten AT Reifen der namhaften Mitbewerbern, war die Haftung, Seitenführung und der Bremsgrip auf den z.T. sehr kurvigen, nassen sardischen Straßen, niemals so nach außen drängend, wie ich es bisher kannte. Speziell in nassen Kreisverkehren, hat der VW-Bus keine wesentliche Tendenz gezeigt, über die Vorderachse nach außen schieben zu wollen.

Fahreingnung „OffRoad“:

Die „Koala“ empfahlen sich in den steilen und steinigen Routen aus dem „Trackbook Sardinien“, als zuverlässiger Partner.

Es war erstaunlich, wieviel Grip ein AT Reifen entwickeln kann, wenn ein VW Bus mit einem Gewicht von über 3 Tonne, die steilen, sanddurchsetzten und zum Teil nassen Felsenpassagen hinauf und herunter fährt. Es gab niemals das Gefühl, nicht der „Chef im Ring“, zu sein.

Mäßig matschige Passagen und Bachdurchfahrten mit höheren Wasserständen nach tagelangem Regen, meisterten die „Koala“ ebenso klaglos, wie unauffällig.

Fazit:

Insgesamt bleibt festzustellen, dass es Malatesta mit dem Koala AT-Reifen gelungen ist, eine top Offrad-Performance mit einer sehr guten Straßeneignung, zu kombinieren.

Da der Reifen keine vorgegebene Laufrichtung hat, ist er auch bei einem eventuellen Reifenwechsel, universell einsetzbar – ein dicker Pluspunkt!

Dieser Reifen ist ein wahrer „Immerdrauf“ in der Offroadsaison, wenn es nicht durch tiefschlammige Tracks geht – hier würde ich dann zum gröberen Schwester-Modell, MT „Kamel“, greifen. Hätte der „Koala“ noch das 3PMSF Symbol (Schneeflocke), wäre er ein richtiger 365 Tage Reifen.

Paul Münzenberg

PS: Ihr findet Paul und seine wundervollen Reiseberichte auf Facebook.

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Willys Jeep und Malatesta KOBRA TRAC 215/80 R16

Hallo liebe Offroadfreunde!

Und wieder war einer von Euch so lieb, und hat uns Fotos seines tollen Fahrzeugs zur Verfügung gestellt. Diesmal ist es ein Original Willys Jeep, mit dem unser Freund Tom (Danke Dir!) die wildesten Touren durch Schweden genießt.

Der Urahn aller Jeeps wurde während des zweiten Weltkriegs als Allzweckfahrzeug eingeführt, und erfreut sich nach wie vor nicht nur als Oldtimer großer Beliebheit.

Schaut Euch das tolle Gefährt an:

Den Reifen findet Ihr durch Klick auf den folgenden Link:

Malatesta KOBRA TRAC 215/80 R16

 

Schneeflocke wird Pflicht bei Winterreifen – mit Übergangsregelung bis 2024!

Alpine Symbol oder "Schneeflocke"

Alpine Symbol oder “Schneeflocke”

UPDATE: LEIDER SIND BEI UNS KEINE REIFEN MEHR VERFÜGBAR MIT DOT 2017!

ACHTUNG: 
Fahrzeuge der Forst- und Landwirtschaft sind von der Schneeflockenpflicht ausgenommen!

Hallo liebe Offroad-Fans!

Ab dem 1. Januar 2018 kommt zu der bisherigen Kennzeichnungspflicht M+S eine neue hinzu: das Alpine-Symbol, bürgerlich besser unter dem Namen “Schneeflocke” bekannt.

Dahinter steckt eine neue Reihe von Qualitätskriterien, die unter anderem die Prüfung der Bremsverhältnisse auf Schnee sichern sollen.

Bevor Ihr jedoch jetzt Eure Winterschlappen wegwerft oder gar keine mehr bei uns bestellt: bis 2024 gilt die Übergangsregelung – wenn der Reifen vor dem 1.1.2018 hergestellt wurde, darf er weiterhin normal im Winter benutzt werden. Sofern der Reifen eine M+S-Kennzeichnung hat.

Hier der Link zum Gesetzestext:

Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) § 36 Bereifung und Laufflächen

 

Wenn´s mal wieder matschig wird …

TEXX7001 tragbarer 7″ Tablet-PC – Dieser Boardcomputer ist robust & wasserdicht und läuft mit Android-Betriebssystem. Dieses Tablet ist der ideale Wegbegeleiter auf Ihren Offroad -Touren. Ursprünglich wurde der TEXX7001 als PC für das Militär im Einsatz entwickelt. Dank seiner kompakten und robusten Bauweise kann er seinen Nutzer fast überall hin begleiten.